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Woran erkenne ich eine Tunika?

Rubriken Kleid, Tunika, Tunika-Kleid on August 16th, 2010 by HH – Be the first to comment

Die Länge ist doch wichtig. Entgegen aller Gerüchte sind wir hier sehr wohl der Meinung: die Länge ist wichtig! Gemeint ist natürlich die Länge der Tunika. Kurze Tunika, mittellange Tunika oder lange Tunika als Tunika Kleid alles ist möglich. Hier mal ein paar Beispiele zur Auswahl.

Kurze Tunika:
Die Grenzen zur Bluse sind da natürlich fliesend. Die Frage, wann es eine Tunika und wann es eine Bluse ist lässt sich vielleicht am ehesten über den Schnitt und den Stil beantworten. Es gilt: weiter Schnitt, besonders im Hüftbereich (Glockenform) ist ein gute Zeichen für eine Tunika. Und der Stil? Vintage, Romatik oder Ethno sind nunmal Stile, die eher zur Tunika passen als zu Blusen. Also kann man auch daran eine Tunika erkennen.

Bei der kurzen Tunika sind die Grenzen zur Bluse fliesend.

Mittellange Tunika:
Das ist wohl der Klassiker unter den Tuniken. Leicht zu erkennen, weil das gute Stück zu lang für eine Bluse und zu kurz für ein Kleid ist. Auch hier kommen wieder Schlagworte wie Vintage, Romantik oder Ethno-Style ins Spiel.

Der Klassiker, solche Tuniken dürfen in keinem Kleiderschrank fehlen.

Tunika Kleid:
Ähnlich wie bei der kurzen Tunika und ihrer Verwandtschaft zur Bluse ist auch bei der langen Tunika die Grenze zum Kleid fließend. Wie schön, dass die Zeiten des Modediktats vorbei sind und wir uns nicht vorschreiben lassen, was ein Kleid und was eine Tunika ist. Am besten lässt sich das Tunika Kleid dadurch beschreiben, dass es besser mit Leggins oder engen Hisen kombinierbar ist als ein klassisches Sommerkleid. Alles geht, beim Tunika Kleid.

Ganz schön sexy, das Tunika-Kleid.

Tunika Basics vs. Fashion

Rubriken Kleid, Tunika, Tunika-Kleid on August 9th, 2010 by HH – Be the first to comment

Dieses Top ist ein echtes Basic für jeden Kleiderschrank.

Mädels, jetzt mal ehrlich. Wie sieht Eure Garderobe aus? Und damit meinen wir jetzt nicht, ob die Sachen in einem Ektorp-Schrank, Billy-Regal oder im begehbaren Kleiderschrank hängen. Nein, gefragt ist der Anteil an Basics gegenüber Fashion. Also der Anteil an Dingen, die jedes brave Girl von 16 bis 60 im Schrank haben sollte im Verhältnis zu den modischen Highlights. Früher galt hier mal: 80 Prozent Basics, 20 Prozent Ausgeflipptes. Und heute: es ist beinahe umgekehrt. Beispiel Tunika. Da hast Du vier, fünf echte Lieblings-Tuniken. Stücke von Container oder Cream oder Oxmo, echte Tunika-Highlights. Und die kombinierst Du mit einer Leggins, einer schmalen Jeans oder einfach mit nichts und trägst sie als Kleid. Was ist jetzt wichtiger, die Basics wie Leggins und Jeans oder die Tuniken? Natürlich die Tunika.