Die Länge ist doch wichtig. Entgegen aller Gerüchte sind wir hier sehr wohl der Meinung: die Länge ist wichtig! Gemeint ist natürlich die Länge der Tunika. Kurze Tunika, mittellange Tunika oder lange Tunika als Tunika Kleid alles ist möglich. Hier mal ein paar Beispiele zur Auswahl.
Kurze Tunika:
Die Grenzen zur Bluse sind da natürlich fliesend. Die Frage, wann es eine Tunika und wann es eine Bluse ist lässt sich vielleicht am ehesten über den Schnitt und den Stil beantworten. Es gilt: weiter Schnitt, besonders im Hüftbereich (Glockenform) ist ein gute Zeichen für eine Tunika. Und der Stil? Vintage, Romatik oder Ethno sind nunmal Stile, die eher zur Tunika passen als zu Blusen. Also kann man auch daran eine Tunika erkennen.

Bei der kurzen Tunika sind die Grenzen zur Bluse fliesend.
Mittellange Tunika:
Das ist wohl der Klassiker unter den Tuniken. Leicht zu erkennen, weil das gute Stück zu lang für eine Bluse und zu kurz für ein Kleid ist. Auch hier kommen wieder Schlagworte wie Vintage, Romantik oder Ethno-Style ins Spiel.

Der Klassiker, solche Tuniken dürfen in keinem Kleiderschrank fehlen.
Tunika Kleid:
Ähnlich wie bei der kurzen Tunika und ihrer Verwandtschaft zur Bluse ist auch bei der langen Tunika die Grenze zum Kleid fließend. Wie schön, dass die Zeiten des Modediktats vorbei sind und wir uns nicht vorschreiben lassen, was ein Kleid und was eine Tunika ist. Am besten lässt sich das Tunika Kleid dadurch beschreiben, dass es besser mit Leggins oder engen Hisen kombinierbar ist als ein klassisches Sommerkleid. Alles geht, beim Tunika Kleid.

Ganz schön sexy, das Tunika-Kleid.